In Hobscheid im Westen Luxemburgs setzt eine Schule die Montessori-Pädagogik in die Praxis um: Die Kinder lernen in ihrem eigenen Tempo, durch eigenes Erfahren, in einer vorbereiteten Umgebung, die ihre Selbstständigkeit fördert. Die Räume sind in diesem Sinne gestaltet, mit Material auf Kinderhöhe und Bereichen, in denen man sich frei bewegt.
Doch das Klassenzimmer endet nicht an den Wänden. Da die Natur ein wesentlicher Bestandteil des pädagogischen Konzepts ist, gehen die Kinder jede Woche in den Wald, in den Gemüsegarten oder auf den Bauernhof. Beobachten, ausprobieren, bauen, sich irren: lauter Fähigkeiten und Erfahrungen, die sie dort fürs Leben mitnehmen.
Die erwachsene Person vermittelt nicht vom Pult aus, sondern beobachtet, inspiriert, unterstützt und begleitet.
Die Montessori-Schule wird von etika und der Spuerkeess unterstützt




